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Trai­ner­stim­me

End­lich. Nach 8 sieg­lo­sen Spie­len in Fol­ge konn­te die zwei­te Mann­schaft des KSV end­lich den ersehn­ten ers­ten Sieg ein­fah­ren. Nach einer geschlos­se­nen Mann­schafts­leis­tung behielt die Mann­schaft um Kapi­tän Stef­fen Jank am 9. Spiel­tag mit 2:1 die Ober­hand gegen den SV Lau­busch. Die Gäs­te aus Lau­busch hat­ten in den ers­ten Minu­ten der Par­tie mehr vom Spiel, doch der KSV setz­te durch S. Jank den ers­ten erfolg­rei­chen Nadel­stich. Nach einem genau­en Pass in die Naht­stel­le der Lau­bu­scher Defen­si­ve spit­zel­te S. Jank den Ball am her­aus­ei­len­den Tor­hü­ter ins Netz. In den fol­gen­den Spiel­mi­nu­ten war die KSV- Reser­ve bes­ser im Spiel und hat­te durch erneut S. Jank und St. Seifried gute Mög­lich­kei­ten, die Füh­rung aus­zu­bau­en. Kurz vor der Halb­zeit­pau­se gab es einen umstrit­te­nen Foul­elf­me­ter für die Gäs­te. Aber S. Lan­ger im Tor des KSV blieb im Duell vom Punkt Sie­ger und hielt die Füh­rung fest. Nach dem Wech­sel hat­ten die Gäs­te mit einem Lat­ten­kra­cher die ers­te Gele­gen­heit im zwei­ten Abschnitt. Auf der Gegen­sei­te ver­fehl­te St. Seifried mit einem 20m-Schuss knapp sein Ziel. Nur mit Mühe konn­te Gäs­te- Kee­per D. Rei­che das Leder zur Ecke klä­ren. Der KSV blieb dran und setz­te die Gäs­te mit zwei Ecken unter Druck. Die zwei­te von St. Wuschick getre­ten erreich­te S. Jank am lan­gen Pfos­ten und des­sen Her­ein­ga­be beför­der­te St. Jank per Kopf zum 2: 0 im die Maschen. Aber im direk­ten Gegen­zug tra­fen die Gäs­te zum Anschluss­tref­fer. So blieb die Par­tie span­nend bis in die Schluss­mi­nu­ten. Kurz vor Ende der Begeg­nung über­schlu­gen sich die Ereig­nis­se. Mit einer spek­ta­ku­lä­ren Ret­tungs­tat bewahr­te R. Boguth sein Team vor dem Gegen­tref­fer zum Aus­gleich. Auf der Gegen­sei­te ver­pass­te St. Seifried völ­lig frei ste­hend auf vor Vor­la­ge von T. Zschip­pang die Ent­schei­dung. Am Ende stand den­noch der ers­te Sai­son­sieg der KSV- Reser­ve fest. Aus­schlag­ge­bend für den Erfolg war der Zusam­men­halt inner­halb der Mann­schaft und der Glau­be an die eige­ne Leistung.